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	<title>Charaktere &#8211; Elemente der Macht</title>
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	<description>SWTOR-Gilde der Repubik</description>
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	<title>Charaktere &#8211; Elemente der Macht</title>
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		<title>Serverumzug der Gilde</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 21:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[SWTOR]]></category>
		<category><![CDATA[Cassus Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Serverumzug]]></category>
		<category><![CDATA[Vanjervalis Chain]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo zusammen! Wie die Meisten garantiert schon mitbekommen haben, gibt es nun für die Charaktere auf unserem Ursprungsserver Cassus Fett einen kostenlosen Charaktertranfer. Der neue Server heißt: Vanjervalis Chain. Auf unserem alten Server war leider kaum noch was los. Einige Spieler...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!<br />
Wie die Meisten garantiert schon mitbekommen haben, gibt es nun für die Charaktere auf unserem Ursprungsserver <strong>Cassus Fett</strong> einen <em>kostenlosen Charaktertranfer</em>.<br />
Der neue Server heißt: <strong>Vanjervalis Chain</strong>.</p>
<p>Auf unserem alten Server war leider kaum noch was los. Einige Spieler haben aufgehört, andere hatten weniger Zeit, was ja sommerbedingt normal ist und schlussendlich waren die Verbliebenen immer mehr gefrustet, dass man nicht mal mehr eine Gruppe für eine H4-Mission bzw. einen Flashpoint zusammen bekam.<br />
Letztendlich hatte mich selbst, als Gildenmeister und Fan von Star Wars und des Spiels, der Frust eingeholt. Das ist auch der Grund, warum ich weniger aktiv war. Hinzu kamen die bekannten Probleme seitens des Spiels, dem es noch an so manchem Detail mangelt.</p>
<p>Mit dem Serverumzug erhoffe ich mir, dass die Gilde wieder neuen Schwung bekommt. Mit einer größeren Auswahl an Spieler steigt auch die Chance, Mitstreiter für die Gilde zu finden. Somit ist mehr los und es fällt nicht so ins Gewicht, wenn jemand mal nicht online kommen kann oder lieber twinken möchte.</p>
<p>Die Gilde muss erst auf dem neuen Server angelegt werden. Nach und nach holen wir dann die Mitglieder wieder rein. Ich muss nach dem Transfer meines Main-Charakters einen GM konsultieren, damit wir die Bank inklusive Inhalt und Vermögen wieder bekommen.<br />
Ich weiß nich nicht, wie die ganze Prozedur abläuft. Seid also nicht verwundert, wenn ich auf dem alten Server evtl. alle Charaktere aus der Gilde werfe. Vielleicht passiert das ja auch automatisch, wenn ich bei Epruxor den Transfer starte.</p>
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		<title>Darman&#8217;s Weg zum Chaostrupp&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Roleplaying]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist jetzt ein paar Wochen her, als ich mit meinen „wahren“ Brüdern, meiner Schwadron, Delta 07 Spitzname Sieben, ein martialischer, wortkarger Scharfschütze, Delta 62 Spitzname Scorch, ein stets gut gelaunter Sprengstoffexperte, der immer einen ironischen Spruch parat hat und Delta 38...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jetzt ein paar Wochen her, als ich mit meinen „wahren“ Brüdern, meiner Schwadron, Delta 07 Spitzname Sieben, ein martialischer, wortkarger Scharfschütze, Delta 62 Spitzname Scorch, ein stets gut gelaunter Sprengstoffexperte, der immer einen ironischen Spruch parat hat und Delta 38 Delta Leader Spitzname Boss von General Darback unseren Einsatzbefehl erhielten. Wir sollten auf Geonosis einen Geonosianischen Kriegstreiber namens San-fekk unschädlich machen, weil der seit einiger Zeit ein Bündnis mit dem Sith Imperium hat.</p>
<p>Der Plan war von der Executor, einem republikanischem Zerstörer mit einem Kanonenboot unerkannt in die Umlaufbahn von Geonosis zu gelangen und dann in der Atmosphäre von Geonosis abzuspringen. Des Weiteren sollten wir in die Katakomben dieser Käfer ähnlichen Wesen eindringen und San-fekk aufklären und eliminieren. Einfacher Plan, nur dass es nicht so gelaufen ist, wie in der Einsatzbesprechung beschrieben.</p>
<p>Als wir San-fekk ausgeschaltet haben, haben wir damit in ein Nest gestochen und hatten es mit einer nicht zu zählenden Anzahl dieser dreckigen Geonosianern zu tun. Wir lieferten uns mit den Käfern eine mir unendliche währende Zeit langes Gefecht Richtung Ausgang der Katakomben. Leider haben es Scorch Delta 62 und Boss Delta 38 nicht geschafft, sie haben aber bis zur letzten Energieladung gekämpft….</p>
<p>Als ich mit Sieben dann endlich raus aus den Katakomben war, ist mir das riesige Stück fehlender Körper an ihm aufgefallen. Er stand so unter Adrenalin und Kampf-Stim’s, dass er es nicht gemerkt hat, dass er getroffen wurde. Die Plasmaladung, die so ein dreckiger Käfer auf ihn abgeschossen hat, hat einfach die Katarnrüstung durchdrungen und einen Teil seines Torsos einfach weggerissen. Sieben brach vor mir zusammen, als er realisiert hat, was passiert ist. Er starb in meinen Armen!</p>
<p>Als ich mich dann mit dem Leichnahm meines &#8222;Bruders&#8220; zum Rendevouz-Punkt Alpha begeben habe, wurde ich von einem Kanonenboot aufgenommen und zurück auf die Executor zur Einsatz-Nachbesprechung gebracht. General Darback konnte es nicht glauben, dass das Delta-Squad fast vollständig ausradiert wurde. Die Einsatz-Nachbesprechung ergab, dass einige hohe Sith zur selben Zeit auf Geonosis waren und dass wir deswegen mit dieser Übermacht an Käfern zu tun hatten, die zum Schutz der Sith dort waren.</p>
<p>Ich wurde anschliessend auf ein Lazarettschiff gebracht, wo ich 24 Stunden in einem Backta Tank verbringen durfte, “Dieses Zeug bewirkt Wunder“. Da meine &#8222;Brüder&#8220; tot waren und das Delta-Squad somit nicht mehr existierte, wurde ich als einzig Verbleibender des Spezialkommando Trupps nach Ort Mantell versetzt, wo ich mich dem berüchtigtem „Chaostrupp“ anschliessen sollte…</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der 1. Monat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[SWTOR]]></category>
		<category><![CDATA[Charakter]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Jedi-Ritter]]></category>
		<category><![CDATA[MMORPG]]></category>
		<category><![CDATA[RP]]></category>
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					<description><![CDATA[An dieser Stelle möchte ich mal ein persönliches Fazit des ersten Spielmonats dalassen. Knapp einen Monat spiele ich nun schon meinen Jedi-Ritter im MMORPG Star Wars The Old Republic. Beginnen konnte ich schon am 14. Dezember 2011, mit dem Headstart-Bonus....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchte ich mal ein persönliches Fazit des ersten Spielmonats dalassen. Knapp einen Monat spiele ich nun schon meinen Jedi-Ritter im MMORPG Star Wars The Old Republic. Beginnen konnte ich schon am 14. Dezember 2011, mit dem Headstart-Bonus. Ein wenig vorher hatte ich bereits die Gelegenheit, ein Beta-Wochenende mitzumachen und war seit dem endgültig überzeugt, dass SWTOR mein zukünftiges MMORPG wird.</p>
<p>Ich spiele einen Jedi-Ritter mit der Spezialisierung Wächter. Schon vor der Erstellung meines Charakters stand der Name fest (siehe <a title="Epruxor – Aller Anfang" href="http://www.elemente-der-macht.de/roleplaying/30-epruxor-aller-anfang">Story</a> zu Epruxor). Wie ich es in der Beta schon antesten konnte, ging es nun an die Erstellung des Aussehens. Was mich angenehm überrascht hat, es gibt nicht nur Körper, die einem Modellmagazin entspringen. So entschloss ich mich einen knuddeligen Kerl zu bauen, der im Gesicht eine kleine Narbe hat. Etwa eine halbe Stunde verbrachte ich damit, an den Feinheiten zu feilen. Augenfarbe, Frisur, Körperhöhe, Gesichtsauswahl und einige weitere Details sind einstellbar.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-147" title="epruxor_portrait_lvl36_01" src="http://www.elemente-der-macht.de/wp-content/uploads/2012/01/epruxor_portrait_lvl36_01.png" alt="" width="500" height="374" srcset="http://www.elemente-der-macht.de/wp-content/uploads/2012/01/epruxor_portrait_lvl36_01.png 500w, http://www.elemente-der-macht.de/wp-content/uploads/2012/01/epruxor_portrait_lvl36_01-150x112.png 150w, http://www.elemente-der-macht.de/wp-content/uploads/2012/01/epruxor_portrait_lvl36_01-400x299.png 400w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Das Aussehen war fertig gestellt, der Name geschrieben und nach einem Moment inne halten, wurden die Pixel zum virtuellen Leben erweckt. Eine fulminante filmische Einleitung startete die Geschichte meines Jedi-Ritters. Spätestens jetzt wird man vom Star Wars Fieber gepackt. Wie es Vielen schon aus den Filmen bekannt ist, ist die Einleitung mit einer unter die Haut gehenden Musik unterlegt und versetzt einen in erwartungsvolle Spannung. Mit einem beeindruckenden Video bekommt man die Vorgeschichte präsentiert und wird auf die kommende Geschichte vorbereitet.</p>
<p>Und dann geht es los!</p>
<p>Von Anfang an wird die Charakterentwicklung mit einer packenden Geschichte begleitet. Stets hatte ich das Gefühl, mein Jedi-Ritter beschreitet einen einzigartigen Weg, den ich bestimme. Ein Film, in dem ich mit meinem Jedi-Ritter ein wichtiger Teil der Geschichte bin. Meine Entscheidungen haben Einfluss. Um meine Entscheidungen nicht durch die Anzeige der Ausrichtung bestimmen zu lassen, habe ich diese in den Spiel-Optionen abgeschaltet. So habe ich die Antworten gewählt, so wie ich sie für richtig hielt. Ja &#8211; und das eine oder andere Mal gab es dann eben auch Punkte für die dunkle Seite.</p>
<p>Dieser Text entstand, als mein Jedi-Ritter Stufe 36 erreicht hatte. Bis hier hin kann ich sagen, spielt sich für mich der Jedi-Ritter hervorragend. Die begleitenden Geschichte ist packend. Auch die Missions-Reihen der Planeten und diverse Bonusmissionen sind stimmig. Trotz dem das Spielprinzip in der Grundstruktur ähnlich ist, wie bei anderen MMOs, so hebt es sich doch gewaltig von allen anderen Online-Spielen, die ich bisher gespielt oder getestet habe ab.</p>
<p>Ein besonderer Teil ist, die Geschichte die man selbst spielt, hinterlässt ihre Spuren. Nicht nur dass sie den Missionen eine packenden Rahmen gibt, sondern auch dem eigenen Charakter eine gewisse Einzigartigkeit. Mit dem Abschluss des ersten Kapitels schaltet man sein Vermächtnis frei und darf seinem Charakter einen Nachnamen geben, auf dem zukünftige Geschichten aufbauen. Dass heißt, nicht nur der Charakter, der dieses Vermächtnis freischaltet ist darin eingebunden, sonder auch alle anderen Twink-Charaktere auf dem Server. Sowohl auf Seiten der Republik, als auch auf Seiten des Imperiums. Epruxor ist nun Wegbereiter des Agkion-Vermächtnisses und schreibt fortan seine eigene Geschichtslinie.</p>
<p>Ich will jedoch auch nicht alles Schönreden. Ein paar Dinge gibt es (noch), die etwas nervig sind. Beispielsweise bin ich arg enttäuscht, dass mein recht aktueller Rechner mit OCZ-SSD-Platte und nVidia GTX 580 in manchen Gebieten ordentlich das Ruckeln bekommt. Zudem beginnt kurz nach dem Start des Spiels meine Grafikkarte an zu &#8222;schwitzen&#8220;, obwohl es eigentlich noch gar nicht wirklich zur Sache geht. Was ich auch vermisse, sind diverse Einstellungsmöglichkeiten der grafischen Oberfläche (auch GUI genannt). Die Schaltflächen sind offenbar für nahezu &#8222;blinde&#8220; Benutzer optimiert. Blendet man die linke Leiste ein kollidiert diese mit der Gruppenanzeige, obwohl ich eine Bildschirmauflösung mit 2048 x 1152 Pixeln nutze. Generell müssen mehr Einstellmöglichkeiten für Grafik und Sound bereit gestellt werden.</p>
<p>Beim Thema Rollenspiel bin ich auch ein wenig ernüchtert. Was auf der einen Seite positiv ist, die filmische Begleitung der Missionen, ist auf der anderen Seite eher hinderlich beim Rollenspiel mit anderen Spieler-Charakteren. Momentan sind keine Makros im Spiel erlaubt. Um Emotionen auszulösen muss man erst umständlich mit einem winzigen Knöpfchen am Chat-Fenster, eine Liste von Emotionen oder Gesten heraussuchen, oder man muss alle Befehle manuell eintippen. Tanzen oder Winken geht ja noch, aber will man seltener benutzte Emotionen aufrufen, weiß man nicht immer, ob diese Befehle auch so eingebunden sind. Nicht selten habe ich getippt und als Resultat &#8222;nichts&#8220; zurück bekommen, weil ich mich verschrieben hatte oder es diese Emotion gar nicht gibt. Oft gebrauchte RP-Emotionen und Grußformen würde ich gern als Makro auf dem Bildschirm sehen und mit einem Klick aktivieren können. Ich hoffe da bessert Bioware noch nach.</p>
<p>Glücklicher Weise ist das Thema mit den Warteschlangen beim Einloggen ins Spiel, mittlerweile kein Problem mehr. Der Gesamteindruck von SWTOR ist für mich jedoch positiv. Über die kleinen Anfangsschwierigkeiten sehe ich gern drüber weg, in der Hoffnung, dass diese bald der Vergangenheit angehören.</p>
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		<title>Epruxor – Aller Anfang</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Jahre ist es nun her, als sich Remilia, Epruxors Mutter, mit ihrem 5 ½jährigen Sohn traurig und verzweifelt auf den Weg machte. Das alte Coruscant gab es nicht mehr. Abseits der Zerstörung fanden sie mit anderen Flüchtlingen eine kleine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Jahre ist es nun her, als sich Remilia, Epruxors Mutter, mit ihrem 5 ½jährigen Sohn traurig und verzweifelt auf den Weg machte. Das alte Coruscant gab es nicht mehr. Abseits der Zerstörung fanden sie mit anderen Flüchtlingen eine kleine Siedlung, in der sie nun einen Neuanfang begannen. Hier bauten sie ihr Leben wieder auf und Epruxor entwickelte sich zu einem stolzen Knaben.<br />
Traurig war Remilia in zweierlei Hinsicht. Zum einen starb vor nicht allzu langer Zeit Kester. Ein Mann, der ihr ein treuer Begleiter und quasi Ersatzvater von Epruxor war, bei der Verteidigung im Tempel von Coruscant, als er in einen Hinterhalt geriet. Zum anderen war sie traurig, dass nun auch ihr Sohn gehen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch warum sollte Epruxor fortgehen? Vor allem so jung?!<br />
Eines Tages suchte ein Jedi-Meister die Siedlung auf. Er brachte den Hinterbliebenen das Hab und Gut der Gefallenen und spendetet Trost auch im Namen des Jedi-Ordens. Mit jedem Erbe sprach er persönlich. So auch mit Remilia. Er bekundetet ihr, dass Kester ein guter Jedi war, der alles für die Republik gegeben hat. Im weiteren Verlauf des Gespräches kam dann Epruxor dazu, der mit anderen Kindern gerade aus dem nahegelegenen Wald kam. Kaum betrat er den Raum, in dem sich der Jedi-Meister und seine Mutter unterhielten, änderte sich die Stimmung in eine Positive. Epruxor strahlte eine unbändige Lebensfreude aus. Doch nicht nur das.</p>
<p style="text-align: justify;">Sofort bemerkte der Jedi-Meister, dass in Epruxor eine besondere Gabe schlummerte. Er erklärte wer er ist und stellte Epruxor einige Fragen. Höflich und überaus intelligent beantwortete er diese. Dann bat der Jedi-Meister Epruxor draußen zu warten, weil er nun etwas Wichtiges mit seiner Mutter zu besprechen hätte. Mit der Bemerkung, dass er eh noch an seinem „Flitzer“, wie er ihn nannte, weiter basteln wollte, verließ er die Beiden.<br />
Der Jedi-Meister eröffnete Remilia, dass ihr Sohn ebenfalls, wie ihr Mann, große Macht in sich trägt. Sein Charakter sei stark und es sei an der Zeit Epruxor ebenfalls zu einem Jedi auszubilden, um die Ideale seines Vaters fortzuführen. Remilia wusste, dass dieser Tag kommen würde, sie spürte Epruxors besondere Gabe sehr oft, jedoch traf sie diese Nachricht hart.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas später wurde Epruxor dann dazu geholt. Gemeinsam mit seiner Mutter und dem Jedi-Meister redeten sie über seine Zukunft. Bei der Frage ob Epruxor einverstanden wäre, ein Jedi zu werden, sprang er vor Freude in die Luft. Es war entschieden. Ein junger Padawan lernt den Weg der Macht zu beschreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es im Kapitel 2: Epruxor geht seinen Weg</p>
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